Tarifvertrag ärzte tv-l

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Die GEW betonte, dass die Erzieher und Sozialpädagogen in Berlin genauso viel verdienen müssten wie ihre Kollegen in anderen Bundesländern. “Das ist vor allem ein Berliner Problem, dessen Lösung der Senat seit mehreren Jahren auf die Tarifgemeinschaft der Länder drängt. Die Hälfte der Erzieher und Sozialpädagogen im Fernsehen sind in Berlin beschäftigt”, hieß es. Innerhalb jeder Lohngruppe wird zwischen den Fürden jeweiligen Berufserfahrungsstufen unterschieden. Seit 2018 gelten für alle Tarifverträge sechs Erfahrungsstufen mit zunehmender Zeit auf jeder Ebene. Erfahrungsstufe 1 ist Anfängern in der jeweiligen Lohngruppe vorbehalten. Die Forscher erreichen nach nur einem Jahr Stufe 2, aber dieser Zeitraum muss innerhalb eines einzigen Arbeitsvertrags liegen. Auf der anderen Seite braucht die Forscher zehn Jahre, um Level 5 zu erreichen. Forschungsarbeiten erfordern oft, dass Forscher einige Zeit im Ausland verbringen oder stipendienfinanziert werden. Im Allgemeinen wird die einschlägige Berufserfahrung an einer Forschungseinrichtung im Ausland in diesem Sektor allgemein anerkannt, sofern sie während ihrer Tätigkeit im Ausland einen Arbeitsvertrag hatten. Andererseits werden Zeiten, die durch ein Stipendium finanziert werden, nur als “nützlich” betrachtet.

Sie können als Berufserfahrung angesehen werden, aber dies ist nicht garantiert. Mutterschaftsurlaub, bezahlter Urlaub und Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Höchstbetrag von 39 Wochen gelten nicht als Unterbrechungen der im jeweiligen Zeitraum der Tarifverträge verbrachten Laufzeit. Die Gesamtwirkung des staatlichen Angebots auf die Staatskasse wird eine zusätzliche Ausgabe von 4 Milliarden Ksh.4 Milliarden jährlich sein – geteilt unter den 5.000 Ärzten des Landes. Die Summe des Regierungsangebots bedeutet, dass das Mindestbruttogehalt für Ärzte von derzeit 140.244 Ksh.140.244 bei vollständiger Umsetzung bei der aktuellen Einstiegsgruppe L auf 196.989 Ksh.196.989 erhöht wird. Der Ärztestreik folgt auf einen dreijährigen Arbeitskampf um die umstrittene CBA, die am 27. Juni 2013 unterzeichnet wurde – und eine Vereinbarung, die am 1. Juli 2013 in Kraft treten sollte. Forschungsmitarbeiter sind Beamte, und ihr Tarifvertrag sieht eine jährliche Sonderzahlung vor. Dies ersetzt den früheren bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld. Sie beträgt je nach Gehaltsband und Erfahrungsstufe zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Es gibt auch Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern.

Zusätzliche Leistungen werden auch an wissenschaftliche Mitarbeiter gezahlt, z.B. wenn sie besonders erfolgreich mit dem Erwerb von Drittmitteln sind.

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